RP Online - "Über geschlechtergerechte Sprache wird mal wieder heftig gestritten. Aber wie sieht es in der Praxis aus? In Ämtern und Firmen in Düsseldorf gibt es klare Vorgaben – und CDU und Grüne haben sich auf eine kuriose Lösung für ihren Bündnisvertrag verständigt."
RP Online - "Das Großereignis musste wegen der Corona-Pandemie verschoben werden. Am Mittwoch tagt dazu der Sportausschuss des Bundestages. Es gibt neue Informationen inklusive des Termins der Spiele."
WELT - "Bekommt Deutschland eine Bundespräsidentin? Bei den Grünen hat Katrin Göring-Eckardt vielfach nachgewiesen, dass sie Präsidentisch spricht. Aber auch die Liberalen haben Frauen, die dieses Amt ausfüllen könnten."
WDR2 - "Die USA wollen ihre Streitkräfte bis zum Unabhängigkeitstag am 4. Juli aus Afghanistan abgezogen haben. Da auch die deutschen Soldatinnen und Soldaten das Land verlassen, hat die FDP-Bundestagsfraktion die Bundesregierung dazu aufgerufen, einheimische Ortskräfte der Bundeswehr so schnell wie möglich in Deutschland aufzunehmen."
RP online - "Das Mitglied im FDP-Bundesvorstand Marie-Agnes Strack-Zimmermann hofft auf einen Besuch der Prüfer des Papstes in ihrer Düsseldorfer Gemeinde."
Süddeutsche Zeitung - "Nach dem Militärputsch in Mali steht der Einsatz deutscher Soldaten in dem westafrikanischen Land als ineffizient in der Kritik. Frankreich droht bereits mit einem Rückzug seiner Truppen."
n-tv - "Während Robert Habeck für seine Gedankenspiele zu Rüstungsexporten an die Ukraine in der Heimat Kritik einstecken muss, begrüßt man in Kiew die Worte des Grünen-Chefs: Präsident Selenskyj erhofft sich mehr Unterstützung aus Deutschland. Doch er stößt auf Widerspruch."
FAZ - "Politikerinnen in Deutschland bekommen jeden Tag Hasspost, oft weit unter der Gürtellinie. Geht es den Männern genauso – oder hat die Gesellschaft ein Problem mit Frauen in Verantwortung?"
Berliner Zeitung - "Der Überbietungswettbewerb der Erzkonservativen ist entbrannt, LGBTI als gefährliche Monster zu karikieren. Die FDP ruft unsere Grundwerte in Erinnerung."
Deutschlandfunk - "Die Forderung des Grünen-Kovorsitzenden Habeck nach Waffenlieferungen für die Ukraine ist in der deutschen Politik auf ein geteiltes Echo gestoßen. Zustimmung kam aus der Union, Ablehnung dagegen von SPD, FDP, der Linken – und aus Habecks eigener Partei."