"Hätten Verteidigungsministerium und Beschaffungsamt mögliche Patentprobleme bei der Vergabe des Sturmgewehrauftrags früher erkennen müssen? Der Koalitionspartner fordert Aufklärung von Kramp-Karrenbauer."
"Nach einem jahrelangen Auswahlverfahren sollte die Bundeswehr ein neues Sturmgewehr der Firma C.G. Haenel bekommen. Nach einer Beschwerde des Konkurrenten Heckler & Koch hat das Verteidigungsministerium den Auftrag nun zurückgezogen."
"Sexismus hat es im Bundestag immer gegeben. Doch mit dem Einzug der AfD tritt er offener und aggressiver in Erscheinung. Das hat auch mit dem gesunkenen Frauenanteil unter den Abgeordneten zu tun."
"Erstmals wird eine Frau den Militärischen Abschirmdienst leiten. Die neue Präsidentin ist eine in Disziplinarfragen versierte Juristin - und soll vor allem den Kampf gegen Rechtsextremismus energisch voranbringen."
"C.G. Haenel darf das neue Sturmgewehr wohl doch nicht produzieren. Bundestagsabgeordnete der SPD und Experten der Opposition hatten schon zuvor Zweifel an der Eignung des Waffenherstellers als Lieferant der Bundeswehr."
"Viele neue Gesichter werden im Stadtrat zu begrüßen sein, wenn er das erste Mal in neuer Aufstellung zusammenkommt. Unter den Neuzugängen sind auch merklich jüngere Leute als das 50-jährige durchschnittliche Ratsmitglied."
"Das deutsche Verteidigungsministerium will 120.000 Sturmgewehre von der Firma C.G. Haenel kaufen. Grüne und FDP kritisieren das – und ziehen eine Verbindung zum Krieg im Jemen."