Merkur - Außenministerin Baerbock schließt weitere Waffenlieferungen an die Ukraine nicht aus. Indes plädiert Strack-Zimmermann für Munition und Nachtsichtgeräte für die Ukraine.
FDP - Seit fast 100 Tagen tobt der barbarische Angriffskrieg Russlands in der Ukraine. Die Freien Demokraten stehen fest an der Seite der Ukrainerinnen und Ukrainer. Mit einem Schweigemarsch zur ukrainischen Botschaft setzen die Freien Demokraten ein Zeichen der Solidarität.
Welt TV - „Es zeigt, dass im Bundeskanzleramt angekommen ist, dass ein Krieg tobt“, sagt Marie-Agnes Strack-Zimmermann, Vorsitzende im Verteidigungsausschuss. „Wir sind eine starke Volkswirtschaft, uns hat es was anzugehen.“
Spiegel Spitzengespräch - FDP-Politikerin Strack-Zimmermann pocht auf Waffenlieferungen für die Ukraine. Linkenchefin Wissler fordert Verhandlungen mit Putin. Beim SPIEGEL-Spitzengespräch waren sie sich nur in einer Sache einig.
RND - Ampelkoalition und Union haben sich auf ein Sondervermögen von 100 Milliarden Euro für die Bundeswehr verständigt. Wofür das Geld verwendet wird, zeichnet sich längst ab. Oben auf der Prioritätenliste steht die Ausstattung der Soldaten und soldatinnen. Dann folgen Kampfbomber, Transporthubschrauber – und nicht zuletzt Munition.
RND - FDP-Verteidigungspolitikerin Marie-Agnes Strack-Zimmermann fordert angesichts des russischen Angriffskriegs in der Ukraine eine Neuausrichtung der Bundeswehr.
FAZ - Die Vorsitzende des Verteidigungsausschusses des Bundestags, Marie-Agnes Strack-Zimmermann, fordert eine Neuausrichtung der Bundeswehr mit einer konfrontativen Stellung gegenüber Russland.
BILD - Das fordert die Chefin des Verteidigungsausschusses, Marie-Agnes Strack-Zimmermann (64). Zu BILD sagt die FDP-Politikerin, Deutschland müsse „schnellstmöglich 50 Schützenpanzer Marder direkt an die Ukraine“ liefern.
FAZ - Scharfe Kritik an der Einigung zwischen Ampelkoalition und Union über das Sondermögen für die Stärkung der Bundeswehr gibt es nur von der Linken. Aber auch die Koalitionspartner setzen unterschiedliche Akzente.