VIDEO | Strack-Zimmermann zur Ukraine: Warum der Druck auf Putin steigen muss
Screenshot aus der Sendung
Anlässlich der diesjährigen Berliner Sicherheitskonferenz ist Marie-Agnes Strack-Zimmermann zu Gast im Morgenmagazin. Im Gespräch geht es vor allem darum, welche Folgen der Ausgang der Midterm-Wahlen in den USA für den Krieg in der Ukraine und für die NATO haben könnte.
Sie kritisiert dabei vor allem Donald Trump. Sein bisheriges Auftreten in den Verhandlungen mit Russland sieht sie äußerst kritisch. Als Unterhändler hatte Trump unter anderem seinen Schwiegersohn Jared Kushner und Steve Witkoff eingesetzt, also zwei Männer ohne diplomatischen Hintergrund. Für Strack-Zimmermann zeigt sich daran, dass es in diesen Gesprächen in erster Linie ums Geschäft gehe. Den Preis dafür zahlten die Opfer in der Ukraine.
Europa sieht sie nun in der Pflicht, den Druck auf Putin deutlich zu erhöhen. Sie würdigt das Engagement einzelner Staaten, darunter auch Deutschland. Zugleich richtet sie einen Appell an die Länder, die sich ihrer Ansicht nach noch zu sehr „im Windschatten“ halten.