Rheinische Post: Verträge zur Tour de France in der Kritik

FDP-Fraktionschefin Marie- Agnes Strack-Zimmermann bezweifelt in einer Anfrage aus aktuellem Anlass, dass die erste Zahlung an die A.S.O. durch den Ratsbeschluss vom 5. November 2015 überhaupt gedeckt ist: Damals hatten SPD und Grüne nur mit einer Stimme Mehrheit (mit Unterstützung der Rechtspopulisten) grünes Licht für die Tour-Bewerbung bekommen. In der Beschlussvorlage heißt es, dass die notwendigen Mittel in den Etat 2016 und 2017 einzustellen seien. Nach Ansicht der FDP gilt das nur für die Kosten der Bewerbung, weitere Mittel müssten im Rat abgestimmt werden. Das wäre für Geisel problematisch: Denn Grüne und SPD wollen sich nicht noch mal auf Mehrheitsbeschaffer von rechts verlassen.

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