Aus Groß-Zelten können Sporthallen werden

Düsseldorf. FDP warnt vor überhöhten Preisen bei der Unterbringung und schlägt die Alternative eines belgischen Herstellers vor.

 

Erst helfen, dann rechnen: Das ist im Augenblick die Devise, wenn es um die Unterbringung von Flüchtlingen geht. Möglichst schnell aber möchte die Stadtverwaltung genauer hinsehen und dabei zwei Fliegen mit einer Klappe schlagen. Denn die Unterbringung von Flüchtlingen in eigenen oder angemieteten Immobilien (387 und 330 Euro pro Kopf und Monat) ist viel günstiger als in Zeltanlagen oder Hotels (knapp 1000 bis 1214 Euro) und schafft mehr Lebensqualität.

 

Die von der RP recherchierten Preisdifferenzen rufen die Politik auf den Plan. "Wir brauchen professionelle Unterstützung", sagt FDP-Fraktionschefin Marie-Agnes Strack-Zimmermann, "aber es darf nicht das Gefühl entstehen, dass Organisationen Claims abstecken und Preise aufgerufen werden, die über dem Marktwert liegen." 

 

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